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Kanadisches Militär will nicht mehr für Geschlechtsumwandlungen von Militärangehörigen zahlen

Das kanadische Verteidigungsministerium plant die Streichung von kostenlosem Viagra und durch Steuergelder gedeckte Geschlechtsanpassungen für Militärangehörige, um die beschlossene Einsparung von 1,5 Milliarden kanadische Dollar im Budget zu bewältigen. Ein Regierungsmitglied sagte der Zeitung "Canadian Express", man habe bereits zwei Mal die Streichung der beiden jährlich etwa zwei Millionen Dollar teuren Programme angesetzt. Es erlaubt Militärangehörigen monatlich bis zu sechs der etwa 20 Dollar teuren Pillen zu erhalten. Allerdings muss ein Arzt vorher eine medizinische Notwendigkeit festgestellt und ein Rezept ausgestellt haben. Die Kostendeckung für Viagra und Geschlechtsanpassungen seit 1998 war das Ergebnis jahrelanger Lobbyarbeit der Organisation War Amps of Canada. In den USA und Australien gibt es ähnliche Programme.

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Kommentar von Kiran |

Bitte schreibt doch wenigstens hier nicht immer (wieder) 'Geschlechtsumwandlung'.
Sonst ist es schwer, die Seite ernst zu nehmen... .

Kommentar von Team Gleichklang |

Die Nachrichten werden zu einem nicht unerheblichen Teil von einer Nachrichtenagentur geliefert und dann zunächst aus Aktualitätsgründen sofort eingestellt. Die manuell Redigierung erfolgt etwas später und manchmal werden unglückliche Formulierungen übersehen. Wir werden sehen, dass wir Geschlechtsumwandlung überall durch Geschlechtsangleichung ersetzen.