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Bündnis90/Die Grünen sprechen über sexuelle und geschlechtliche Vielgestaltigkeit

Bündnis90/Die Grünen fordern politische Aktivitäten zur Beendigung anhaltender Diskriminierungen homosexueller, bisexueller, transsexueller und intersexueller Menschen

Bündnis90/Die Grünen hatten am Freitag, den 30.03.2012, zu einem Gespräch über Grüne Politik für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Intersexuellen und Transsexuellen in das Lübecker Rathaus geladen. Dabei sprachen sich die Teilnehmenden unter der Moderation der Grünen-Landesvorsitzenden Eka von Kalben und des Landtagsabgeordneten Rasmus Andresen für die Gleichberechtigung heterosexueller, homosexueller, bisexueller, transsexueller und intersexueller Menschen und ihrer besonderen sexuellen und partnerschaftlichen Lebensformen aus.

 

"Homosexualität ist keine freiwillige Entscheidung, sondern ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal", äußerte Volker Beck im Laufe des Gesprächs bei Thematisierung der Gleichberechtigung homosexueller Menschen und Partnerschaften. Dabei verwies er ebenfalls auf anhaltende Diskriminierungen. Homophobie sei nach wie vor ein ernst zu nehmendes Problem. Sie schränke die grundgesetzlich garantiert freie Entfaltung der Persönlichkeit vieler Bürgerinnen und Bürger nach wie vor empfindlich ein. Gefordert wurde ein nationaler Aktionsplan gegen Homophobie.

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